…der neue Felsenweg am Stubnerkogel

Sep
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die Bergbahnen in Gastein haben ihre Attraktionen am Berg erweitert…..

Der Felsenweg Stubnerkogel ist als Rundweg mit Ziel- und Ausgangspunkt bei der Bergstation der Stubnerkogelbahn angelegt. Der Einstieg liegt rund 400 Meter südlich der Bergstation auf einer Seehöhe von 2.217 Meter. Der Steig führt durch steilere zerklüftete Felsbereiche bis zu einem markanten Aussichtspunkt auf gleicher Höhenlage. Von dort aus schließt ein kurzer Wanderweg die Runde zurück zum Stubnerkogel.

Die neu errichtete Wegstrecke zieht sich über eine Länge von rund 100 Meter und ist zum Teil als Steig in Stahlbauweise mit einem Gitterrostboden direkt an den Fels gehängt. Kleinere Teilstücke sind talseitig mit einer rückverankerten Holzstützwand versehen. Dabei handelt es sich um eine mit Injektionsbohrankern „zurück gehängte“ Holzwand. Der Rest des Weges wird in Erdbauweise errichtet. Das Geländer aus Maschendrahtgitter ist blickdurchlässig, sodass eine „leichte“ Konstruktion entsteht. Den Abschluss bildet eine rund 16 Meter lange Hängebrücke, die den Besucher auf ein natürliches Plateau bringt. Dort wird mit derselben Formensprache wie beim „Glocknerblick“ ein Aussichts- und Zielpunkt geschaffen. Die Materialien beschränken sich im wesentlichen auf Stahl und Holz, wobei die tragende Konstruktion aus Stahl und der Gehbelag aus Holz hergestellt werden.

Der Stubnerkogel in Bad Gastein profiliert sich immer mehr als DER Aussichtsberg in Gastein: Sorgte anfangs die 140 Meter lange, sanft im Wind schwankende Hängebrücke für Aufmerksamkeit, thront mittlerweile direkt gegenüber eine attraktive Aussichtsplattform mit dem bezeichnenden Namen „Glocknerblick“. Sie eröffnet allen Besuchern, die sich hier herauf wagen, einen fantastischen Ausblick auf Österreichs höchsten Berg, den Großglockner (3.798 m). Um das Bergerlebnis abzurunden, wird es jetzt noch mit dem Felsenweg zu einem markanten Aussichtspunkt erweitert. Neben dem herrlichen Naturerlebnis in der Gipfelregion rund um den Stubnerkogel wird damit auch ein spannender Dialog zwischen „Natur“ und „Gebautem“ anschaulich gemacht

Felsenweg Gastein



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