Menschen im Gasteiner Heilstollen

Gasteiner Heilstollen

Nutzen Sie die Heilkraft im Gasteiner Tal

Immunstärkend und belebend - das weltweit einzigartige Klima im Gasteiner Heilstollen bringt Linderung bei zahlreichen Beschwerden. Sie werden es spüren!

Die Gasteiner Heilstollentherapie wirkt positiv auf das Immunsystem und führt zu merklicher Beschwerdelinderung bei vielen Krankheitsbildern, bei Atemwegserkrankungen (z. B. Asthma), entzündlichen rheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparates (z. B. Morbus Bechterew, Arthritis) und chronischen Schmerzen, etwa nach Sportunfällen.

So etwa bei

  • entzündlichen rheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Morbus Bechterew und Arthritis
  • Atemwegserkrankungen (z. B. Asthma, chronische Bronchitis, Heuschnupfen)
  • Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis
  • chronischer Gicht
  • Wirbensäulensyndromen
  • Fibromyalgie-Syndrom
  • Schmerzen bei Osteoporose
  • chronischen Schmerzen, etwa nach Sportunfällen
  • Wechseljahrbeschwerden
  • zur Immunstärkung

Das besondere Klima im Heilstollen wird bewirkt durch:

  • den natürlichen Radongehalt der Stollenluft (im Mittel 44 kBq/m³)
  • die Lufttemperatur von ca. 37,0 bis 41,5 °C
  • die relative Luftfeuchtigkeit von 70 bis fast 100 %

Die Einfahrt mit der Stollenbahn führt Sie ca. 2,5 km ins Berginnere, wo der Körper sanft überwärmt wird. Gemeinsam mit der hohen Luftfeuchtigkeit bewirkt dies eine höhere Aufnahme des Edelgases Radon, das durch einen schwachen Strahlenreiz den Zellstoffwechsel aktiviert. Die dadurch angeregten zellulären Selbstheilungskräfte und die Produktion von entzündungshemmenden Botenstoffen führt zu einer Verbesserung des Krankheitsbildes bei 80 bis 90 % aller Patienten.

Zur Geschichte des Heilstollens

Dass im Inneren des Berges besondere Heilkräfte am Werk sind, bemerkten als erstes Bauarbeiter in den 1940er Jahren. Der Radhausberg wurde schon lange Zeit davor für seine Goldvorkommen genutzt. 1943 war es jedoch nicht Gold, was man fand, sondern hohe Gesteins- und Lufttemperaturen und eine außergewöhnliche Konzentration von Radon. Die Arbeiter berichteten, nach ihrer Tätigkeit im Stollen rheumatische Erkrankungen, Hautkrankheiten oder Atemwegserkrankungen verloren zu haben. Dieser Erkenntnis ging man ab 1946 mit wissenschaftlichen Forschungen nach und 1952 wurde der Heilstollen für die Allgemeinheit errichtet. Die Infrastruktur wurde immer weiter ausgebaut. So folgten moderne, geschlossene Waggons, die Erschließung neuer Stollengänge, das Kurstollenhaus sowie ein eigener Bahnhof. Am Höhepunkt der Besucherfrequenz im Heilstollen wurden über 90.000 Einfahrten in einem Jahr gezählt.

Heute blüht der Gasteiner Heilstollen mehr denn je und verschafft jedes Jahr tausenden Patienten Linderung und Heilung. Für jeden Gast steht ein maßgeschneidertes multimodales Behandlungskonzept, bestehend aus Heilstollenbehandlung, physikalischen Anwendungen und entsprechenden Schulungsprogrammen, bereit. Jedes Jahr bestätigen Studien und wissenschaftliche Untersuchungen den medizinischen Nutzen der Heilstollentherapie. Heute ist der Gasteiner Heilstollen das weltweit größte Therapiezentrum für die Erkrankung Morbus Bechterew. Bei vielen weiteren Indikationen erzielt er ebenso außerordentlich gute Erfolge.

Wenn Sie Gastein zu Kurzwecken besuchen und dabei auf Komfort und eine schöne Unterkunft besonderen Wert legen, so werden Sie sich im Landhotel Römerhof wohlfühlen. Wir befinden uns direkt in Dorfgastein im Salzburger Land und freuen uns, Sie bei uns zu begrüßen!

Pauschalen werden geladen